La Palma ist die
nordwestlichste der Kanarischen Inseln. 80,000 Menschen leben
auf dem Eiland. Nur 706 qkm gross, erhebt dieses sich bis
auf 2,426 Meter über dem Meer. Hier, auf dem Roque de
los Muchachos, liegt eine der bedeutendsten Sternwarten der
Welt.
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Wegen ihrer
Ruhe und Harmonie, wegen des krassen Gegensatzes zwischen
den grünen, wasserreichen Bergen, und üppigen Wälder
und der kargen Vulkanlandshaft mit ihren Lavafeldern und erloschenen
Kratern, wegen der Ursprünglichkeit ihrere Städte
und Dörfer wird La Palma auch die "Schöne Insel"
genannt. Der Nationalpark "Caldera de Taburiente", der Lorbeerwald
"Los Tilos von der UNESCO zum Biosphärenreservat
erklärt- unzählige Pfade und kleine Strände
mit feinem, schwarzem Sand und noch sauberem Atlantikwasser,
das selbst im Winter meist noch 20 Grad celsius warm ist,
bilden den Rahmen für unvergessliche Ferien.
La Palma ist die Wanderinsel
schlechthin. Auf wildromantischen Wanderwegen ist es eine
Lust die schwarzen Lavastrände, die Wüstenlandschaft
im Süden oder die tropisch anmutende Vegetation im Norden
zu entdecken , umgeben von gesunder Luft und glasklarem Wasser.
Hier kommen Naturliebhaber voll auf ihre Kosten.
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Aber
auch die Pedalritter finden hier ein reiches Betätigungsfeld
auf über 400 geteerten Kilometern, unzähligen Geländestraßen
und Waldwegen. Die Straße zur höchsten Erhebung
der Kanaren, dem Roque de los Muchachos( 2.426m) und einem
20km Downhill läßt selbst den alpenerprobtesten
Bikern noch den Schweiß auf die Stirn treten. Fernab
der Straßen und im Gebirge erweist sich La Palma als
Traumrevier für Mountainbiker.
Aber auch für andere Freizeitaktivitäten
gibt es auf La Palma reichhaltige Möglichkeiten :
Auch wenn la Palma nicht als das einfachste Tauchgebiet
gilt, beeindruckt hier vor allem das saubere Wasser und
die einmalige Unterwasserlandschaft mit zahlreichen Steilwänden
mit Lava-Torbögen, Spalten, Überhängen und
Canyons.
Drachen oder Gleitschirmfliegen
ist bei den vorherrschenden Winden gut möglich, besonders
auf der Ost und Westseite der Cunbre Vieja hinunter zum
Strand bei Puerto Naos oder Santa Cruz. Aber auch Tennisspiel
und Reiten können dem Urlaub hier einen sportlichen
Anstrich gebe.
La Palma gilt als mit seinem vorherrschend subtropischen
Klima als Insel des ewigen Frühlings auf der stets
frühsommerliche Temperaturen herrschen, tagsüber
kaum unter 20 Grad. Auch die Sommer sind äußerst
angenehm mit Temperaturen von ca. 30 Grad. Der Norden der
Insel und der Nordosten werden fast ganzjährig durch
Niederschläge und Passatnebel feucht gehalten. Die
Westseite der Insel gilt als sonnenreicher und trockener
und deshalb auch karger als die Ostseite. Wenn von Oktober
bis April die Westwinde den Passat verdrängen , kann
sich dies auch mal ins Gegenteil verkehren: Es regnet
auf der Westseite und im Osten bleibt man trocken. Aber
länger als ein paar Tage dauert so etwas nie. Im Frühling
verwandelt sich die Insel in einen blühenden Garten.
Besonders beeindruckend ist die Mandelblüte im Februar/März.
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